Dr. med. dent. Rita Stoltenburg, MSc. MSc. MPI
Master of Science in Orale Implantologie und Parodontologie
Master of Science in Oral Implantology
Master in Practical Implantology

"Weichgewebsmanagement"     

   
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Sprechen wir von einem schönen Lächeln, das auch durch Implantate erreicht werden kann, meinen wir keinesfalls nur die Zähne. Wissenschaftler fanden heraus, dass unsere Einschätzung, ob wir ein Lächeln ästhetisch finden oder nicht auch maßgeblich vom Zahnfleisch abhängt.

Bei einem optimalen Lächeln ist das Zahnfleisch leicht rosafarben und umrahmt die Zähne. Zahnhälse sind nicht zu sehen, ebenso wenig wie Verfärbungen am Zahnfleischrand oder an den Zähnen.

Diese Erkenntnis macht deutlich, wie wichtig auch ein gutes Weichgewebsmanagement ist. Hierunter verstehen wir die Anformung des Zahnfleisches, in der Fachsprache auch Gingivitis genannt, an das Implantat.

Bei einem gut sitzenden Implantat ist es das Ziel, dass der Eindruck von echten Zähnen entsteht und das Gegenüber im Gespräch oder beim Lachen gar nicht mitbekommt, dass es sich bei Ihnen um einen implantierten Zahnersatz handelt. Das bedeutet, dass wir dunkle Ränder zwischen Implantat und Zahnfleisch vermeiden müssen. Diese entstehen vor allem dann, wenn das Implantat nicht richtig sitzt, also nicht mit dem Zahnfleisch zusammen abschließt.

Auf folgende Dinge müssen wir in Bezug auf dasWeichgewebsmanagement bei Implantaten achten:

Das Weichgewebsmanagement ist ein sehr komplexes und umfangreiches Gebiet, das auch außerhalb der Implantologie einiges zu bieten hat. Ihnen alle Einzelheiten hier aufzuzählen würde den Rahmen dieses Internetfachbuchs sprengen. Sprechen Sie uns aber gerne an, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder unzufrieden mit Ihrem Zahnfleisch sind.