Dr. med. dent. Rita Stoltenburg, MSc. MSc. MPI
Master of Science in Orale Implantologie und Parodontologie
Master of Science in Oral Implantology
Master in Practical Implantology

"Klinische Untersuchung der Mundhöhle"     

   
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Für eine erfolgreiche Implantation ist es wichtig, dass wir uns in Ihrem Mund genau auskennen - denn jeder Kiefer ist unterschiedlich und wir können und wollen uns daher nicht alleine an einem modellartigen Standardkiefer orientieren. Bei der klinischen Untersuchung der Mundhöhle schauen wir zunächst, wie die Kiefer zueinander stehen. Liegt eine sehr starke Kieferfehlstellung vor, so ist es zu Ihrem Vorteil, wenn wir diesen Fehlstand zunächst beheben, damit es nicht zur Fehlbelastung der Implantate kommt. In aller Regel verhindert jedoch kaum eine Kieferfehlstellung eine erfolgreiche Implantation.

Größe und Breite des Kiefers sind für uns ebenfalls von Bedeutung und werden nicht nur optisch, sondern auch durch einen Abdruck und bildgebende Verfahren ermittelt.

Damit das Implantat fest verankert werden kann, brauchen wir eine bestimmte Menge an Knochenangebot. Auch dieses wird bei der klinischen Untersuchung der Mundhöhle überprüft und danach - je nach Kieferzustand und angestrebter Implantationsmethode - entschieden, ob ein Kieferknochenaufbau notwendig ist.

Anschließend folgt eine Untersuchung des Weichteilgewebes, also des Zahnfleisches, der Zunge und der Wangen. Vorhandene Entzündungen der Weichteile, wie zum Beispiel einer Zahnfleischentzündung bei einer Parodontitis, sollten vorher behoben werden.

Zu guter Letzt werden die Stellungen der Zähne zueinander und zu eventuell vorhandenen Prothesen überprüft.