Dr. med. dent. Rita Stoltenburg, MSc. MSc. MPI
Master of Science in Orale Implantologie und Parodontologie
Master of Science in Oral Implantology
Master in Practical Implantology

"Implantatwerkstoffe"     

   
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Bei den Werkstoffen, die für Implantate genutzt werden, kann grob unterschieden werden zwischen metallischen und keramischen Implantatwerkstoffen. Beide Werkstoffe haben dabei natürlich Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Vorteile.

Beiden gemeinsam ist Ihre hohe Bioverträglichkeit. Das bedeutet, dass der Körper diese Implanatwerkstoffe sehr gut verträgt und quasi als körpereigen akzeptiert. Allergische Reaktionen, Abstoßungsreaktionen oder andere Komplikationen sind sowohl bei Metall als auch bei Keramik eine Seltenheit.

Implantatwerkstoffe müssen jedoch nicht nur gut verträglich sein, sie müssen außerdem der mechanischen Belastung im Kiefer, beim Kauen, Schlucken und Sprechen, gut standhalten.Wenngleich dies sowohl bei Keramik als auch bei Metall der Fall ist, hat Metall hier den Vorteil stabiler zu sein. Zu den Metallimplantaten gehört beispielsweise auch Titan, das in seiner Belastungsfähigkeit kaum zu übertreffen ist.

Keramik im Gegenzug überzeugt durch eine noch bessere Verträglichkeit, so dass wir es vor allem empfindlichen Patienten empfehlen und solchen, die zu Allergien neigen.